Neue Kinderschwimmkurse 2018 für Jahrgänge 2009-2013. Anmeldung jetzt!

Kinder haben Spaß daran, spielerisch neue Bewegungen zu erlernen und wachsen an ihren Erfolgserlebnissen. Wenn sie spüren, dass sie sich im Wasser behaupten und gekonnt darin fortbewegen können, entsteht Selbstbewusstsein, das sich auch im Alltag bemerkbar macht. Und das Spielen in der Gruppe fördert das Miteinander und inspiriert zu immer neuen Abenteuern.

Gerne bieten wir auch im neuen Jahr die bewährten Nemo-Junior-Kurse an. Diese richten sich an schwimm-begeisterte Kinder, die sich ohne Hilfsmittel über Wasser halten können (kein Nicht-Schwimmer-kurs).

Start der nächsten Einheit: Di., 09. Jan. 2018. Hier zur Anmeldung. 

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Kinderchwimmkurse - Informationen
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Kinderschwimmkurse

Spaß haben und Neues lernen - dafür sind unsere Schwimmkurse für Alle, die mehr wollen, als sich nur über Wasser halten. In homogenen Grupen mit engagierten und erfahrenen TrainerInnen gewinnen die Kinder Sicherheit im Wasser und erlernen im Laufe der Zeit alle vier Schwimlagen.

Wir bieten Kinderschwimmen Basiskurs und Aufbaukurs für alle, die sich schon ohne Hilfsmittel über Wasser halten können. Hoher Lernerfolg durch kleine Gruppen, individuelle Betreuung und intensive Stunden ohne Ablenkung - kein Publikumsverkehr während der Schwimmkurse. Start der nächsten Einheit im Hallenbad Brigittenau: 19. Sept. 2017. Hier zur  Anmeldung. 

 

Nach dem Erlernen der richtigen Schwimmtechnik und Erreichen der erforderlichen Voraussetzungen hat Ihr Kind die Möglichkeit, in den Schwimmverein aufzusteigen. In den auf die Kinder abgestimmten Leistungsgruppen bekommen die jungen Talente die Gelegenheit, alle Schwimmstile zu verfeinern und an den spannenden Wettkämpfen teilzunehmen. 

 

Wettkampfgruppen

Junge Athleten behutsam an den Leistungssport Schwimmen heranzuführen, von dem die Kinder ihr ganzes Leben profitieren, weil Eigenschaften wie Ausdauer, Durchhaltevermögen, Disziplin, Konzentration oder auch die Erfahrung des Zusammenhangs zwischen Training und Leistungserbringung für das Meistern des Lebens wertvoll sind. 


Faszination für Kinder: Leistungssport Schwimmen

Wie kommen Kinder zum Leistungssport Schwimmen?

 

Aus verschiedenen Motiven melden Eltern ihre Kinder in einem Schwimmverein an.. Zunächst sollen die Kinder natürlich schwimmen lernen um sich im Urlaub, in Freibädern und Seen nicht mehr sorgen zu müssen.. Manche Eltern, die selbst professionelle Schwimmer waren, wünschen sich, dass ihre Kinder auch diesen Sport ergreifen. Andere erhoffen sich die Betreuung ihrer schwimmbegeisterten Kinder. Begabte fallen sehr schnell auf und werden in passende Gruppen eingeteilt.

 

Um dann jedoch den Weg zum Leistungssport einzuschlagen, sollten einige Faktoren erfüllt sein.

  1. Das Kind sollte Bereitschaft für häufigeres Training zeigen.
  2. Die Eltern sollten bereit sein, ihr Kind zu unterstützen, in dem sie es einerseits zum Training bringen und abholen, andererseits in schwierigen Zeiten motivieren. Bei jedem Kind kommt nämlich unweigerlich eine Phase der Lustlosigeit, in der Freunde und Spielen wichtiger scheinen als das leidliche Training. Diese zu überwinden, ist Aufgabe der Eltern . Konsequenz und Überzeugungskraft, nicht Zwang, sind hier zielführend. Später, bei ersten größeren Erfolgen, werden sie diese Hürde meist von selbst überwinden, weil sie sich selbst gesetzte Ziele verfolgen.
  3. Ein Kind das "Leistungssport" Schwimmen machen möchte, braucht ein erhebliches Maß an Kampfgeist und Ehrgeiz, da Schwimmen eine sehr trainingsintensive Sportart ist, bei der längeres Aussetzen einen großen Rückschritt bedeuten kann. Nach längerer Krankheit zählen vor allem es Durchhaltevermögen und ein fester Wille um wieder Anschluss an die anderen zu erreichen.

 

Was ist das Schöne und Faszinierende am Schwimmen?

 

Da ist zunächst einmal das schöne Gefühl der Schwerelosigkeit im Wasser. Auch korpulentere Kinder können in dieser Sportart durchaus sehr erfolgreich sein, was deren Selbstwertgefühl enorm steigert. Schwimmen ist, ausgenommen von Staffeln und Mannschaftswettkämpfen (nur 1 x jährlich), ein Einzelsport und jeder ist für seinen Erfolg oder Misserfolg alleine verantwortlich (anders als bei Mannschaftsportarten wie z.B. Handball, Fußball u.s.w.) Das Gefühl, nach einem Wettkampf sagen zu können, das habe ich geschafft durch meinen Fleiß und mein konsequentes Training, ist unbeschreiblich. Schwimmer werden nach dem Training meist von Glücksgefühlen überwältigt, die sie immer wieder erleben wollen. Nur deshalb ist es möglich, dass Kinder und Jugendliche alles, was im nächsten Absatz steht, meist gern und freiwillig mitmachen.

 

Wie oft muss man als Leistungsschwimmer trainieren?

 

Die 6-8 jährigen trainieren 2-3 mal wöchentlich 60 Minuten. Bei den 8-11 jährigen kommt zu dem 3 mal wöchentlich 75 Minuten Wassertraining und ein 90 Minuten Trockentraining dazu.

 

In den zweiten bzw. ersten Leistungsgruppen eines Vereins steigert sich dann das Wasser­training, je nach Verfügbarkeit des Bades, auf 4-8 mal pro Woche je 90-120 Minuten, zusätzlich gibt es 1-2 mal wöchentliches Kraft- bzw. Konditionstraining. Viele Vereine trainieren täglich, am Wochenende sogar 2 mal am Tag. Zu den normalen Trainingseinheiten kommen noch diverse Trainingslager an Weihnachten, Ostern, Pfingsten und in den Sommerferien hinzu, die zwischen 5 und 24 Tage dauern. Diese finden teilweise in anderen Städten oder Ländern statt und stellen für Kinder, trotz der Anstrengungen durch das 2 mal tägliche Training, eine willkommene Abwechslung dar. Dort können sie sich nämlich endlich einmal länger mit ihren Schwimmerfreunden, auch außerhalb des Wassers, beschäftigen. Zwangsläufig suchen Schwimmer ihre Freunde meist unter Gleichgesinnten, denn für andere bleibt einfach zu wenig Zeit. Außerdem stoßen sie dort meist nicht auf das notwendige Verständis für ihren Einsatz.

 

Es ist also durchaus verständlich, dass Eltern nicht bereit sind, alles für ihre Kinder zu tun, aber wenn sie sich dazu entschlossen haben, müssen sie ihre Kinder auf ihrem eingeschlagenen Weg auch voll und ganz unterstützen. Nun taucht sicher bei manchen die Frage auf, wie Kinder dies alles, ohne die Schule zu vernachlässigen, bewältigen sollen.

 

Beim Schwimmsport sind und bleiben ausschließlich Kinder, die die Fähigkeit besitzen Training und schulische Aufgaben zu koordinieren. Sie müssen jede kleine Lücke, sei es die Fahrt zum Training oder die Pausen bei Wettkämpfen, nutzen, um zu lernen. Dies verlangt sehr viel Disziplin und deshalb stellt sich sowohl bei den Schwimmern selbst (vor allem wenn sie in einem schwimmerischen Tief sind) als auch bei den Eltern, die Frage nach dem "WARUM".

 

Dazu wäre letztendlich zu sagen, dass Kinder so für das ganze Leben profitieren, was andere sich später mühevoll aneignen müssen. Zunächst wäre da das schon erwähnte Organisieren zu nennen, was im Berufleben von großer Bedeutung ist. Dazu kommt Durchhaltevermögen in einer schwierigen oder aussichtslos erscheinenden Situation. Für die Prüfungssituation in Schule und Beruf ist der Schwimmer durch ständige Wettkämpfe bestens gerüstet, lernt sehr schnell, wie er mit "Druck" umgehen muss und kann dies auf Prüfungen und Tests übertragen.

 

Konzentration und Merkfähigkeit wird beim Schwimmen von ganz klein auf gefördert. Ebenso findet eine mathematische Förderung durch das Ablesen der Uhr und das Errechnen von Zeiten statt. Nicht zu vergessen wäre da noch ein ganz wichtiger Aspekt für die Eltern von pubertierenden Jugendlichen. Die Zeit der Pubertät ist meist geprägt von Kämpfen zwischen Eltern und Jugendlichen über Themen wie Discobesuch, wenn ja wie lange und wie oft, und das generelle "Weggehen". Diese Fragen stellen sich bei Leistungsschwimmern sehr selten.

 

Nach einem Disco oder Partybesuch werden die wenigsten am nächsten Tag um 6 Uhr aufstehen, um ins Training zu gehen. Man tröstet sich damit, dass die anderen Schwimmer ja auch nicht können.

 

Abschließend möchte ich noch anmerken, dass die Zeit des Schwimmens für die meisten eine Zeit ist, an die sie gerne zurückdenken. Deshalb geben so viele ehemalige Schwimmer und Schwimmerinnen ihre Kinder ebenfalls in den Schwimmverein, um ihnen auch  einmal diese bleibenden schönen Erinnerungen zu ermöglichen

 

P.S. Auch meine beiden Kinder (21 und 23 Jahre) sind heute noch mit dem Schwimmsport verbunden als Trainerinnen und immer noch fleißige "Exkeuler".

 

Autorin: Elisabeth B., München

Kommentare: 2
  • #2

    Das Wasser ist das Leben - und du gehörst dazu." (Montag, 02 Februar 2015 21:44)

    Am Anfang war das Wasser... und es bedeckte die ganze Erde. Dieser Satz aus der Schöpfungsgeschichte trifft in gewisser Weise durchaus zu, denn schließlich kommen wir alle aus dem Wasser - in diesem liegt unser ganzer Ursprung. Noch heute sind die ungeborenen Kinder in einer Wasserblase geschützt und gewiegt, es ist ihr Element. Daran liegt es auch, dass die Neugeborenen in der Lage sind, zu schwimmen - noch sind sie dem schützenden Element verhaftet und können sich darin bewegen. Das verliert sich später wieder, und die Kinder müssen das Schwimmen neu erlernen, denn ihr Weg führt sie heraus aus dem Ozean ihrer Anfänge.

    Ohne Wasser kein Leben, das ist eine unabdingbare Tatsache, die niemand in Frage stellen würde. Aber das Element des Westens, denn das ist die zugehörige Himmelsrichtung, steht vor allem für das Gefühl und das Unterbewusste. Im Tarot symbolisieren die Kelche das Wasser und stehen in der Gesamtheit für alles, was mit Gefühlen zu tun hat, vor allem mit denen, die mit den menschlichen Beziehungen zu tun haben. "Ich habe nah am Wasser gebaut" ist ein Ausspruch, den wir alle kennen - er umschreibt einen äußerst gefühlvollen Menschen, der schnell weint oder berührt ist. Natürlich kann sich das auch auf bloße Sentimentalität beziehen, aber dieses Wort hat viel mit Pose zu tun und auch mit Oberflächlichkeit, ist jedoch in diesem Zusammenhang nicht gemeint.

    Das Wasser reinigt, es nimmt fort, was uns "beschwert" oder vielleicht gar "beschmutzt" - die Quellen waren deshalb vielen Völkern heilig, und wo sie waren, entstanden oft Heiligtümer. Es gab verschiedene Quellgötter oder Nymphen, die man als den Menschen zugewandt und hilfreich ansah. Und auch heute noch berührt der Anblick einer Quelle etwas in unserem Inneren, ebenso wie ein Seeufer. Das Meer in seiner Gewalt und lebendigen Schönheit ist ebenso etwas, dem man gefühlsmäßig geradezu verfallen kann. Das Element des Wassers erinnert an unser ureigenstes Zuhause, an die Landschaft unseres Inneren. Kinder können stundenlang im Wasser tollen und spielen, sie lieben das Element.

    Die Astrologie benennt drei Wasserzeichen: den Skorpion, den Krebs und die Fische. Diese drei zeichnen sich durch starke Emotionalität aus, und zwar in der Weise, dass sie in besonderem Maße für ihre Mitmenschen fühlen und sehr empfindlich auf Schwingungen reagieren. Sie sind sehr mitfühlend, allerdings auch sehr leicht zu verletzen. Ihre Entscheidungen treffen sie, wenn irgend möglich, "aus dem Bauch heraus" - das Element Wasser ist ständig im Fluss und somit tatsächlich "launisch". Das Wasser täuscht - was unter der Oberfläche ist, scheint räumlich versetzt. Das weiß jeder, der versucht, einen Fisch mit der Hand zu fangen.

    Wie wichtig das Element aber auch ist: Wer zu sehr vom Wasser beherrscht wird, dem fehlt es an Stetigkeit und in gewisser Hinsicht auch an Festigkeit. Der Mensch "verwässert" sozusagen sein Leben, er verliert den Kontakt zur Erde und somit zu seinen Wurzeln. Auch wenn das Wasser der Ursprung ist, müssen wir irgendwann an Land. Umgekehrt wird ein Mensch, dem das Element im Leben fehlt, den Kontakt zu seinem Ich, zu seinen Gefühlen und damit zu seinem Herzen nicht halten können. Wahrscheinlich fehlt es auch an Harmonie, denn dafür steht das Wasser ebenso wie für Liebe, Freundschaft und Frieden.

    Traditionell werden dem Element des Wassers blaue und blaugrüne Farbtöne zugeordnet, als Instrument gehören die Harfen oder das Glockenspiel dazu. Alle Wesen, die in diesem Element leben, können dafür stehen, aber die Undinen werden im Allgemeinen als die Elementare gesehen, die das Wasser repräsentieren.

    Wer unter einer gewissen Verhärtung leidet oder unter Blockaden, sollte sich mit dem Wasser auseinandersetzen und sich dieses Element verstärkt bewusst machen: "Nimm einen Becher, einen Kelch, eine Schale... fülle sie mit reinem und frischem Wasser. Nimm das Gefäß in beide Hände und mache dir bewusst, dass es den Fluss des Lebens selber zu dir bringt. Schließe die Augen und trinke langsam und genussvoll, leere das Gefäß bis auf den Grund."

    Oder: "Geh zu einem See, einem Fluss oder Bach... tauche deine Hände in das Wasser und spüre die Bewegung. Stell dir vor, wie das kühle Element alles fortspült, was vertrocknet und abgestorben ist. Das Wasser ist das Leben - und du gehörst dazu."

  • #1

    Centrifugal Juicer (Montag, 06 Mai 2013 13:46)

    This is an excellent post! Thanks for sharing!

THE BENEFITS OF SWIMMING

 

WHY SHOULD MY CHILD BE A SWIMMER?

 

  • Swimming is an outstanding activity for people of all ages.  
  • Swimming promotes fitness and teaches a child to strive for physical achievement. Many super-stars in other sports started out as swimmers and gained strength and coordination that helped them to excel. 
  • Swimming is an exciting individual and team sport. 
  • Swimming is a technical and specialized activity involving extensive skill development. 
  • Swimming is a healthy "lifetime" activity. Participants may be 1 or 101 years old. 
  • Swimming is relatively injury free in comparison to other youth sports. 
  • Swimming teaches the life lessons of sport and sportsmanship which include learning to deal with winning and losing, as well as working with officials, teammates and coaches. 
  • Swimming motivates participants to strive for self improvement and teaches goal orientation.   
  • Swimming cultivates a positive mental attitude and high self-esteem. 
  • Swimming can prevent drowning. 

 

DID YOU KNOW?

 
Drowning is a leading killer of American children. 
More than 30% of kids are at risk for obesity-related illnesses. 
Swimming is a cure.  

 

KEY QUESTIONS

 
While winning is nice, while setting a record, getting a best time, or making a qualifying time feels good, we hope that our young athletes learn more than, “It is great to swim fast.”  No where in human history or theology do we learn that the ability to swim fast holds a very high priority in the grand scheme of the universe. From a practical standpoint, over-emphasis on speed, times and achievements will eventually end in frustration. No matter how fast a young athlete swims, there will probably be another swimmer in the next town, state, or country, swimming faster, if not now, then next month. So as coaches and parents, ask yourselves: 

  • Did the child learn to swim with more skill this past season so he or she is both stronger and safer in the water? 
  • Did the child learn to exhibit initiative, wanting to come to the pool and do the practice without having to be constantly pushed or prodded by parents and coaches? 
  • Did the child learn something about unselfishness, sacrificing his or her personal wants for the good of others or the team? 
  • Did the child benefit from the competitive experience, learning how to handle winning and losing in our competitive society? 
  • Did the child learn more patience in overcoming obstacles, setbacks and problems? 
  • Did the child learn empathy?

 

In a few years, the medals and ribbons will be laid aside and best times will be a hazy memory. The friendships that will develop and the life skills learned will carry on for a lifetime.

 

Link taken from http://www.usaswimming.org

PARENT WELCOME KIT

CONGRATULATIONS, YOU ARE A SWIM PARENT

Parents contribute to the success experienced by the child and the team. Parents serve as role models and their children emulate their attitudes. Be aware of this and strive to be positive role models. Most importantly, show good sportsmanship at all times toward coaches, officials, opponents and teammates.

 

PARENT WELCOME KIT

The kit includes information on what to expect at a swim meet, how to interact with your child's coach & how to track times.